Unser Leben ist eine Aneinanderreihung von Geschichten. Wir formen und kreieren sie. Gerne erzähle ich meine Geschichte hier, in der dritten Form, wie ich sie mir zurzeit erzähle, 

Geburt

Amber kommt auf die Welt bei Vollmond am 15. April 1987 von Susanne & Thomas Dubinsky. Sie ist Sternzeichen Widder und Waage im Aszendent. Sie freut sich über ihren kleinen Bruder, Vincent. Er nennt sie Ambi, das bleibt ihr Spitzname.

Schulzeit

Amber ist schüchtern. Ihre Mutter bleibt oft noch im Schulzimmer. Sie sei zu langsam, hört sie oft. Diktate versteht sie falsch; bei ihr trifft der Jäger den Hasen nicht. Mal fast Ausschluss von der Schule, mal Klassenbeste. Die Klassenstunde ist ihre Lieblingslektion.

Studierzeit

Der Knoten löst sich etwas; sie versteht, sie lernt für sich selbst. Vor allem während eines Praktikums realisiert sie das. Dies, gekoppelt mit dem Gefühl "ich muss das schaffen", lässt sie ihren Master in Business Administration an der HSLU absolvieren.

Unternehmensberatung

Die Beratung ist ihre nächste Station. Dort kann man bestimmt helfend mitwirken. Allerdings auf eine Art, die sie innerlich austrocknet. Sie gähnt an manchen Nachmittagen über 30 Mal. Sie stösst am Luzerner Starter-Weekend auf die gesuchte Lebendigkeit in der Startup Welt. 

Ich werde Coach!

Den Menschenkontakt - und der erste zu ihr selbst, findet sie in ihrer Ausbildung zum Coach. Amber merkt, jede Veränderung beginnt mit dem Einzelnen und setzt dort an. Ihr Thema, das sie mit Mut mitbringt in die Ausbildung, löst sich später auf. Veränderung ist möglich.

Hochzeit & Scheidung

Sie heiratet. Traumhaft schön in der Provence. "Das ist ja wie im Film", wird ihr von Gästen gesagt.  Dieser nimmt kein Happy End. Der angetretene Weg fühlt sich allmählich falsch an. Scheidung und Ringe ausziehen folgen. Im Schmerzhaften und Herzoffenen.

Start-up Welt

Beruflich: sie will mitwirken! Das gelingt ihr schon viel besser in der "Start-up Szene". Aber bald fühlt es sich an wie ein Jagen nach Bekanntheit, Investoren, Markt. Sie lernt dort ebenfalls mit Agilität, Komplexität und Innovation leben. Diesen Umgang findet sie wichtig und spannend.

Bildung

Müsste der Umgang mit der "VUCA" Welt nicht schon spielerisch Thema in der Schule sein, fragt sie sich. Sie legt den Fokus auf junge Menschen und konzipiert eine Projektwoche, in der diese den Design Thinking Prozess durchleben mit dem Ziel; vom Problem zur Geschäftsidee.

Auf den Weg machen

Sie fühlt als hätte sie ein paar Umwege gemacht in ihrem Leben. Den eigenen Weg gehen ist das, was sich Amber für die jungen Menschen wünscht. Sie realisiert, sie ist nicht auf ihrem eigenen. Von dort kann sie niemand anderen auf den eigenen hinführen. Sie macht sich auf.

Raustreten

und eintreten, war der Plan. Doch weder bei der 1-monatigen Zen-Zeit, noch während der Visionssuche, oder der anschliessenden halbjährigen Auszeit auf dem Bern in Tessin, weiss sie, worin. Es wird eine ca. 2 jährige Selbstfindungsreise, mit Frust und Glück. 

Glück und Liebe

... findet sie auf dem Berg. Der Visionssucheleiter und Amber verlieben sich. Die beiden sind nun gemeinsam auf dem Weg - zu sich, in ihre Erfüllung und auf der Lebensreise. Eine Reise, die jedes fühlbare Gefühl in ihnen auslöst. Sie und ihre Liebe wachsen daran. 

Ideenbüro

Durch ihre Arbeit beim Ideenbüro kann sie die Kompetenzen, die sie damals in der Klassenstunde so liebte wie moderieren, verbinden, lösen und gestalten anderen Kinder weitergeben. Kinder beraten Kinder. Für die Verbreitung dieser Vision arbeitet sie gerne.

Türen gehen auf

Amber und Marcus möchten auch gemeinsam wirken. Sie wollen mehr lernen über Schamanismus und Bewusstsein. Sie werden fündig bei Movement Medicine. Eine Türe - durch den Tanz finden sie immer mehr und mehr ihren eigenen Ausdruck. Es reift in ihnen...